Donnerstag, 21. Juli 2016

[Blogtour] "Göttliches Vermächtnis" von Kathrin Buschmann


Hallo Ihr Lieben,

und willkommen zum vierten Tag unserer großen Blogtour zur "Göttliches Vermächtnis"-Reihe von Kathrin Buschmann. Bislang habt ihr schon so einiges über die die Reihe, die Hauptcharaktere sowie den "Puppenspieler" erfahren.


Ich möchte euch heute gerne die beiden Länder in der Geschichte, Lorolas und Kratagon vorstellen, die beide sehr unterschiedlich sind.

 
Hier geht's übrigens noch einmal unseren gesamten Blogtour-Fahrplan.

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann ab dem 24.07. auf allen teilnehmenden Blogs.


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Lorolas und Kratagon: zwei Länder - eine Welt





"Einst war die Welt des Löwengottes ein großes, friedliches Land. Doch die Brüder Loras und Kragon verwüsteten sie in einem grausamen Krieg um die Herrschaft. Um dem ganzen ein Ende zu bereiten, schickte der Löwengott seinen Sohn in Gestalt eines Löwen in die sterbliche Welt. Zusammen mit einem Sterblichen, durch ein magisches Amulett auserwählt und zu einem Halbgott gemacht, sollte er den Krieg beenden.
Doch die beiden Halbgötter ließen sich verlocken und verrieten den Löwengott. Dieser tötete die beiden und ihre Verbündeten und teilte seine Welt in zwei Hälften. Kratagon und Lorolas, die beiden neuen Reiche, waren von einer unüberquerbaren Schlucht voneinander getrennt." (Auszug aus "Göttliches Vermächtnis 1: Tochter des Lichts von Kathrin Buschmann)
Kratagon im Westen der Welt erscheint auf den ersten Blick als ein friedliches, wunderschönes Land. Es gibt dort ebenso riesige Gebirge, rauschende Bäche und wilde Flüsse, grüne Wälder sowie Eisflächen und Grasländer. Und doch trügt der Schein ein wenig.
In Kratagon regiert der Terror und die Diktatur eines einzelnen. Die Einwohner Kratagons leiden unter dieser Schreckensherrschaft, denn Willkür, Sklaverei, Folter und der Tod sind allgegenwärtig. Weiterhin wird das Land von verschiedenen Völkern und Gruppen durchstreift, die ihre eigenen Regeln haben. Dies hinterlässt eine tiefliegende Angst in der Bevölkerung, wodurch sich keiner traut aufzubegehren. Eines der Völker, die sich eine weitestgehende Unabhängigkeit erhalten haben, ist das Volk der Dunkelelfen im weißen Gebirge. Doch auch diesen sollte man nicht unbedarft begegnen.


In Kratagon spielen zwei Städte eine zentralere Rolle. Diese sind Skandor und Mortem Mar'Ghor (hört sich irgendwie nach der Ork-Sprache an *smile*).


Skandor befindet ziemlich genau in der Mitte von Kratagon, eingerahmt von zwei Flüssen,

die sich nach der Stadt vereinigen und dann ins Meer münden. Einer davon ist der Fluss Aren. Sie ist wie eine Festung konzipiert, bestehend aus unzähligen Mauern, Wehrtürmen und sogar einzelnen Burgen innerhalb des Konstrukts. Um diese zentrale Festung befinden sich viele Verteidigungsanlagen und kleinere Städte, die in einem weiten Ring angeordnet sind. Skandor selbst wurde seinerzeit von König Kragon erbaut und wird auch heute noch für Versammlungen und Sitzungen des Rates genutzt. 
Zwischen Skandor umd dem Ring der Städte befindet sich ein Wassergraben, der aus dem schon erwähnten Fluss Aren im Nordwesten abgeleitet wird. Um über diesen Wassergraben zu den äußeren Stützpunkten, Städten und Festungen zu gelangen, gibt es Zugbrücken, die bei Gefahr einfach hochgezogen werden und es möglichen Angreifern zusätzlich schwer macht.


Die zweite Stadt, Mortem Mar'Ghor befindet sich im Nordwesten des Landes am Meer. Sie ist auf Klippen gebaut. Diese Klippen ragen bis über das Meer hinaus und machen die Stadt nahezu uneinnehmbar. Am westlichen Rand der Stadt, und somit am äußersten Zipfel der Stadt und schon über dem Meer liegend, befindet sich eine Zitadelle. Diese war von einer hohen Mauer umgeben. Eine weitere Mauer umgab auch die steinernen Häuser und Verteidigungsanlagen. Der Name der Stadt bedeutet sinngemäß "Fluch der Gebeine". In ihr wurde auch der grausame Tyrann Kratagons geboren.
Unterhalb der Stadt gibt es zahlreiche Höhlen und Grotten, die die Einwohner Mortem Mar'Ghors vor Angriffen schützen soll.



Östlich der unüberquerbaren Schlucht befindet sich das Königreich Lorolas. Dieses scheint, ebenso wie Kratagon, auf den ersten Blick ein sehr schönes Fleckchen Erde zu sein. Viel Wald, zwei Seen, verschiedene Ebenen und Gebirge. Im Gegensatz zu Kratagon herrscht hier aber ein friedlicher Umgang miteinander. Die Menschen müssen keine Angst untereinander haben sondern lieben in Frieden miteinander.

In diesem Teil der Welt gibt es einige mehr Orte, an denen die Geschichte eine Rolle spielt. Einer dieser Orte ist natürlich die Stadt Gelese. Sie wurde vom Löwengott neu errichtet, nachdem Gelese durch den Krieg der damaligen Brüder komplett zerstört worden war.  Heute ist sie noch viel eindrucksvoller, als sie damals, zur Zeit des vereinten Königsreiches war.
Die Stadt erinnert ein wenig an Minas Tirith aus den "Herr der Ringe"-Filmen. Sie ist in drei Ringe aufgeteilt und verjüngt sich nach oben (ähnlich einer Pyramide). Innerhalb des ersten Ringes findet man die ärmliche Bevölkerung der Stadt und entsprechend ärmlich sind auch die Bauten. Durch eine Befestigungsmauer mit mehreren Eingängen gelangt man in die zweite Ebene der Stadt. Hier wohnen die etwas angeseheneren Einwohner, die sich vom "Pöbel" abschotten möchten. Die dritte Ebene der Stadt ist wiederum dadurch geprägt, dass der Adel hier residieren darf. Weite Plätze und Wiesen mit Bäumen und Sträuchern bestimmen das Bild. Mittig in der dritten und obersten Ebene befindet sich ein See mit einer Insel. Auf ihr befindet sich der Nekromeh-Turm. Über allem aber, gestützt durch Streben, befindet sich der Königspalast, der gleichzeitig den höchsten Punkt der Stadt darstellt. Der Löwengott selbst ließ den Palast vor langer Zeit errichten, um dort einen Saal zu haben, den er die "Halle des ewigen Friedens" nannte. Dies gilt bis heute, denn kein Kratagoner und kein ungläubiger Lorolasser dürfen diesen Thronsall betreten.


Der Lorolas-Wald erstreckt sich von der Mitte des Landes gen Osten und beinhaltet neben dem Sichelsee auch Arbor, eine gut versteckte kleine Stadt in den Bäumen. Die Stadt ist dadurch gekennzeichnet, als dass kaum einer je von ihr gehört hat und noch weniger Menschen sie tatsächlich schon einmal gesehen haben. Sie erinnerten mich ein wenig an die Behausungen der Ewoks aus den StarWars-Filmen. Hoch oben in die Bäume gebaut, mit Leitern und Hängebrücken, sind sie von unten kaum auszumachen. Neben den eigentlichen Wohnräumen gibt es aber auch Vorratsräume für Lebensmittel und Waffen. In diesem Lorolas-Wald wächst auch Tayla auf. Noch weiß sie nichts von der Stadt, sondern streift mit dem Sohn des Löwengottes, ihrem Gefährten Elozar, durch den Wald. Auch wenn es heißt, dass der Wald große Gefahren birgt, ist Taylar noch niemals etwas geschehen.

Ein letzter wichtiger Ort ist Dunathon, die Stadt in der Wüste Iskéan im Süden Lorolas liegt. Sie ist eine beeindruckende und mächtige Stadt, wenn auch nicht ganz so groß und feudal wie Gelese. Sie verfügt über einen Palast, der einerseits durch seine sandsteinfarbene Färbung (wie übrigens die komplette Stadt), andererseits aber auch durch seine Architektur besticht. Die Einwohnder Dunathons leben in Freiheit, ohne vom Löwenkönig regiert zu werden. Dies Aufgabe übernimmt ein selbst gewählten König. Dies ist schon lange so und alle haben sich damit arrangiert. Sie haben begonnen mit herumziehenden Nomaden Handel zu treiben und verfügen somit über alles, was sie für ihr Leben benötigen. Aufgrund des Klimas in den Ausläufern der Wüste ist eine landwirtschaftliche Nutzung nicht möglich. Gegen die Hitze haben sich die meisten Einwohner in Höhlen oder Hütten zurück gezogen. Geschützt wird die Stadt von einer hohen Mauer aus Schutt und Geröllbergen, die um sie herum aufgeschüttet wurden.
So, ich hoffe, ich konnte euch die beiden Länder Kratagon und Lorolas ein wenig näher bringen und ihr haben einen Eindruck von beiden erhalten.





Mehr Informationen zur Autorin und ihren Büchern
findet ihr unter www.kathrin-buschmann.de
Bildquelle: Alle in diesem Beitrag verwendeten Bilder
sind copyright by Kathrin Buschmann.


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Zu gewinnen gibt es 
ein signiertes Buch aus der Serie Eurer Wahl!!



Was musst Du tun? 

  • Um in den Lostopf für einen der tollen Preise zu hüpfen, hinterlasst einfach einen Kommentar zu folgender Frage unter diesem Beitrag:
    "In welchem der beiden Länder würdet ihr leben wollen? Habt ihr eine dunkle Seite und lebt in Kratagon oder seid ihr eher der Typ, der es sich in Lorolas heimisch fühlt?"
  • Pro Beitrag auf unserer Blogtour (also jeden Tag) könnt ihr euch ein Los für den Gewinn sichern. Wenn ihr auf allen sechs Stationen unserer Blogtour teilnehmt, könnt ihr also max. 6 Lose für Gewinn sammeln. :D

Natürlich gibt es auch ein paar Regeln: 

  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberechtigten möglich.
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  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
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  • Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 23.07.2016 um 23:59 Uhr.


ICH DRÜCKE EUCH ALLEN DIE DAUMEN!!

Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    vielen Dank für die schöne Vorstellung der Orte.
    Mich hat von Anfang an Lorolas mehr angesprochen und wenn ich mir eins der Länder aussuchen müsste, dann wäre es dieses. Allein das es dort so viel Natur gibt würde mich ja schon faszinieren, praktisch magisch anziehen und einfach machen, dass ich mich dort Wohl fühle. Lorolas klingt nicht nur durch den friedlicheren Umgang Idyllischer, sondern auch von der ,,Anordnung" im Land und ich denke ich würde mich dort einfach wohler fühlen, da die ganze Zeit in Angst zu leben definitiv nicht so toll wäre.(Ich bin zwar eher der ungemütlichere Typ, aber Kratagon wäre mir dann doch zu viel des guten)
    LG Sarah

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  2. Hallo,
    Sehr interessante Orte. Lorolas gefällt mir auf jeden Fall besser. Ich lebe gerne im Frieden mit meinen Mitmenschen.
    LG
    Anni

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  3. Ich würde mich sicherlich eher in Lorolas heimisch fühlen und leben wollen-doch von der dunklen seite wäre ich nicht abgeneigt diese doch wenigstens einmal zu betreten! ;-)
    LG Jenny
    jspatchouly@gmail.com

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  4. Ich würde mich dann in Lorolas niederlassen, dort würde es mir bestimmt gut gefallen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  5. Hallo :)

    Aufjedenfall Lorolas, bin für andere Sachen zu sehr ein Angst Hase :D

    Alles Liebe
    Nadine

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  6. Hallo :)

    Aufjedenfall Lorolas, bin für andere Sachen zu sehr ein Angst Hase :D

    Alles Liebe
    Nadine

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  7. Hallo,

    ich würde mich auch auf jeden Fall für Lorolas entscheiden, klingt einfach schöner :D

    LG

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  8. Hallo,

    ich würde für auf jeden Fall für Lorolas entscheiden, da ich Krieg, Terro etc. absolut nicht mag und ich ein friedlebender Mensch bin.

    Lg Bonnie

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